Finanzbildung beginnt in der Schule!

Anlage-Tipp "Goldfund"

Goldmünzen preisgünstig von proaurum

In unsicheren Zeiten hat Gold einen hohen Stellenwert.

Der Kauf von physischem Gold in Form von Münzen oder Barren ist eine Möglichkeit, am eventuellen Preisanstieg zu partizipieren.

Wer das Edelmetall nicht unbedingt in Händen haben möchte, kann den Xetra-Goldfonds der deutschen Böerse kaufen ISIN: DE000A0S9GB0. Sein Bestand ist stets zur Gänze mit physischem Gold gedeckt.

Die spannendere Variante sind aber Goldfonds, die in Minen investieren.

Zu den besten Investmentfonds dieser Kateghorie zählt seit Langem der BlackRock World Gold Fund - ISIN: LU0055631609. Der Fonds erzielte in den vergangenen zwölf Monaten ein Plus von 60 Prozent. Der Goldfonds investiert sehr klassisch in die großen Produzenten wie Newcrest Mining, Randgold Resources oder Newmont Mining.

Aber auch eine österreichische Fondsgesellschaft hat einen erfolgreichen Goldfonds im Programm: Der C-Quadrat Gold & Resources Fund - ISIN: AT0000A07HE7, setzt vorwiegend auf kleinere Minen wie Silver Wheaton, Detour Gold oder B2Gold Corp. Auch dieser Goldfonds machte in einem Jahr ein Plus von 60 Prozent.

Heisse Rabatte für kalte Tage

Die Zurückhaltung der Österreicher beim Wechsel ihres Strom- und Gaslieferanten sollte bald überwunden sein: dank hoher Sparpotenziale und neuer Tarife.

Wechseln lohnt sich:

Kalkuliert wurden die Sparpotenziale für einen Durchschnittshaushalt mit 15.000 kWh Jahresverbrauch Gas bzw. 3.500 kWh Jahresverbrauch Strom.

Verglichen wurde jeweils das lokale Standardprodukt, Neukundenrabatte wurden eingerechnet. Die Kosten pro Haushalt und Jahr liegen im Schnitt bei 664 bis 824 Euro (Strom) bzw. 378 bis 639 Euro (Gas).

Bequemlichkeit oder die Angst, in einem kalten Raum zu sitzen - eigentlich erklären nur diese zwei Motive die Zurückhaltung der Österreicher beim Energieanbieterwechsel.

Im ersten Halbjahr haben 131.500 Haushalte und 31.600 Unternehmer gewechselt, immerhin. Noch liegen wir weit unter EU-Durchschnitt, tatsächlich haben 80 Prozent noch nie gewechselt!

Zu den Testsiegern bei den Energieanbieter:

Aktuelle Studien von "trend.at" zu den besten Gas- und Stromanbietern in Österreich!

Die Schuldenuhr:

Schulden, nichts als Schulden!

Schulden, nichts als Schulden!

Leben auf Pump, weltweit beweisen die Staaten dass es (noch) funktioniert.

"Schulden, das ist so ähnlich wie Sparen, nur in die andere Richtung" meinte unlängst ein Kunde zur weltweiten Schuldenproblematik.

Auf dem Rücken der Sparer wird sie ausgetragen, denn eine Zinsenerhöhung würde die Staatsschulden sofort sprunghaft ansteigen lassen.

"Ja, ich will es jetzt, und zwar sofort" - diesen Spruch kennen Sie sicher und dieser charakterisiert sehr treffend unsere heutige schnelllebige Konsumgesellschaft.

Ob Euro-, China- oder Griechenlandkrise, viele dieser Krisen haben letztlich eine gemeinsame Ursache: Der schier unglaubliche Anstieg der Verschuldung. Lagen die Schulden der Staaten, Unternehmen und privaten Haushalte Ende der 1960er-Jahre weltweit noch bei etwas über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung, sind sie mittlerweile auf weit über 200 Prozent gestiegen.

Schulden sind bedrohlich - für Ihr Vermögen!

Schulden = Guthaben

Der Schuldenstand entspricht exakt dem Guthabenstand. Eine Schuldenreduktion geht daher immer mit einer Guthabenreduktion einher! Und in überschuldeten Systemen bedeutet das eben Enteignung, auf die eine oder andere Art.

Machen Sie sich nichts vor: Auf eine übermäßige Expansion der Schulden folgt immer eine ungemütliche Rückführung. Die Finanzmarktkrise 2008 war der letzte Warnschuss, den Ihnen die Finanzmärkte geschickt haben. Und das ist jetzt auch bereits wieder 7 Jahre her.

Gottfried Kraft
www.craft-invest.at
www.craft-invest.com
18112015
Weiter zu:

- Weltschuldenuhr: http://www.economist.com/content/global_debt_clock

- Bund der Steuerzahler: http://www.steuerzahler.de/Home/1692b637/index.html

- US-Schuldenuhr: http://www.usdebtclock.org/

72er - Regel

Kennen Sie die "72-er-Regel"?

€ 10.000,00 brauchen bei einer Verzinsung von 1% 72 Jahre um sich zu verdoppeln!

Bei 2 Prozent eben 36 Jahre und so weiter!

Österreicher legen immer mehr zur Seite

Niedrigste Leitzinsen

Geld der Sparer verliert täglich an Wert!

Beinahe jeder zweite Österreicher kann sich laut einer aktuellen Studie vorstellen, dass das "Pensionskonto Neu" sein Vorsorgeverhalten verändern wird.

59 Prozent der Österreicher können den Begriff "Pensionskonto Neu" einordnen, 18 Prozent wissen sogar, welche Änderungen damit verbunden sind. Dagegen können 41 Prozent gar nichts mit dem Thema anfangen. Insbesondere bei den jungen Erwachsenen unter 29 ist das neue Pensionskonto noch weitgehend unbekannt. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der S-Versicherung sowie der Erste Bank und Sparkassen.

Mit dem neuen Pensionskonto, das von der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ab 1. Juni einzurichten ist, haben in Zukunft alle Staatsbürger Einblick in ihre Pensionsansprüche.

Pensionslücke wird auf 7.200 Euro jährlich geschätzt

Dass die Hoffnung der Branche in Bezug auf das "Pensionskonto Neu" nicht unbegründet ist, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Denn immerhin 48 Prozent geben zu erkennen, dass sie ihr eigenes Vorsorgeverhalten anpassen würden, sollten die Berechnungen eine Lücke ergeben. Im Durchschnitt wird die Differenz zwischen Letztbezug und staatlicher Pensionsleistung wird im Übrigen auf rund 600 Euro monatlich geschätzt – und damit um 50 Euro höher als noch vor drei Jahren.

Österreicher legen immer mehr zur Seite
Derzeit legen die Österreicher durchschnittlich 154 Euro pro Monat für ihre Altersvorsorge auf die Seite – um damit rund 30 Euro mehr als im Vergleichsjahr 2011. Dass es hier noch Potenzial gibt, zeigt die Bereitschaft, monatlich sogar noch 40 Euro mehr in die persönliche Vorsorge zu investieren. Im Geschlechtervergleich zeigt sich, dass Männer monatlich um 20 Euro mehr sparen als Frauen und darüber hinaus auch um 50 Euro mehr Potenzial für zusätzliche Vorsorge haben. (dw)

Enteignung wird noch schlimmer!

Gottfried Heller (78)

sieht noch länger eine Phase niedriger Zinsen.

"Die Phase sinkender Zinsen bei Bankeinlagen, Anleihen und Lebensversicherungen ist noch lange nicht vorbei. Die Enteignung der Sparer wird also noch schlimmer werden und noch länger dauern als bisher angenommen" meint der deutsche Finanzexperte und Börsenguru Gottfried Heller, Mitbegründer der unabhängigen Vermögensverwaltung Fiduka in München.
Anleger sollten einen Teil ihres Vermögens in Sachwerte umschichten um so Ertrag zu generieren bzw. ihr Vermögen zu erhalten.

Volles Haus beim Investmentforum!

"Was bringt das Jahr 2014?"

Anlagealternativen im Niedrigstzinsumfeld - Investmentforum, Donnerstag, 23. Jänner 2014, 18:30, Marktplatz 2, 4222 St. Georgen/G. - Ing. Franz Schöfl, Dir. Werner Blaslbauer-Union-Investment, Dir. Thomas Weichselbaum-MIG-Fonds und Gottfried Kraft informierten im voll besetzten Vortragssaal über "Geld regiert die Welt", "Veranlagungsmöglichkeiten im Niedrigstzinsumfeld" und "Sinnvoll investieren - Ideen die sich rentieren". Im Anschluß gab es eine Diskussionsrunde mit den Referenten.

Rege Diskussionen beim Investmentforum am 23.1.14

"Was bringt das Jahr 2014?"-Anlagestrategien im Niedrigstzinsumfeld - war der Titel des Investmentforums am 23. Jänner 2014 im voll besetzten Vortragssaal im Uniqa-Gebäude-Marktplatz 2 in St. Georgen an der Gusen. "Geld regiert die Welt, doch wer regiert das Geld?" übertitelte Ing. Franz Schöfl seinen Vortrag, gefolgt von Dir. Werner Blaslbauer von Union-Investment und Dir. Thomas Weichselbaum von MIG-Fonds wurden Anlagealternativen vorgestellt um der finanziellen Repression zu entfliehen.

Fondsforum 15.01.2014

Philipp Baar-Baarenfels

2. Österreichisches Fondsforum:

Noch selten sind Investoren in so kurzer Zeit zu so fundierten Informationen in konzentrierter Form gekommen. Das Österreichische Fondsforum vereint fünf internationale Fondsanbieter in einem neuen Format, das von allen Teilnehmern auch konsequent umsetzt wird: Sie präsentieren aktuelle Anlageideen auf hohem Niveau und diskutieren diese offen im Forum.

Prägnante Analysen und klare Meinungen zum globalen Markt und zu aussichtsreichen Anlageklassen und -themen bilden das Fundament der österreichweiten Roadshow. Ganz groß wird der direkte Austausch mit den Anlegern vor Ort geschrieben. Präsentiert und diskutiert werden die Themen von fünf Fondsgesellschaften, die sich hinsichtlich ihrer Kompetenzen optimal ergänzen.

USA sind weiterhin Ton angebend
Philipp Baar-Baarenfels
, Leiter der österreichischen Niederlassung von Axa Investment Managers ging in seinem launig gehaltenen Vortrag auf die Aussichten von US-Aktien ein: "US-amerikanische Unternehmen sind ein Wachstumstreiber und nach wie vor das Maß aller Dinge. Nicht zuletzt deshalb hat der US-Aktienmarkt seit Mitte 2011 die globalen Peergroups übertroffen." Dank einer Bereinigung des US-Bankensystems (Schließungen, bilanzielle Abschreibungen), einer Schuldenreduktion des US-Konsumenten sowie eines wieder funktionierenden "Wealth-Effekts" (dank höherer Preise bei Immobilien und Aktien), könnten US-Bürger wieder mehr konsumieren und damit die Konjunktur weiter unterstützen. Seiner persönlichen Meinung ereignet sich die lang erwartete Zinswende seit Sommer 2013: "Seien Sie nicht überrascht, wenn die Zinsen steigen!". Weiterhin interessant seien Small- und Mid Caps, da große Unternehmen ihre hohen Cash-Bestände zur Übernahme dieser kleinen und innovativen Unternehmen einsetzen würden. Im Gegensatz zum Vorredner der Credit Suisse, Thomas Lehr, erwartet Baar-Baarenfels keine größere Korrektur am Aktienmarkt: "Angesagte Revolutionen finden nicht statt!"

Investmentfonds im Vorjahr + 5,76%

Investmentfonds

Fonds sind sicher da das Kapital zum sogenannten "Sondervermögen" gehört und daher immer für den Anleger gesichert ist.

2013: Ein durchaus positives Jahr geht für Fondsanleger zu Ende. Zwei Drittel aller in Österreich zum Vertrieb zugelassenen Fonds konnten im vergangenen Jahr einen einen positiven Ertrag erzielen - im Durchschnitt + 5,76 Prozent. e-fundresearch.com zieht Bilanz.

Fondsdaten Österreich 2013:

per Ende Dezember 2013 waren 7.900 Fonds in Österreich zum Vertrieb zugelassen
zwei Drittel der Fonds (66.95 Prozent) erzielten 2013 einen positiven Ertrag
der Durchschnittsertrag aller Fonds im Jahr 2013 lag bei +5,76 Prozent
knapp 60 Prozent der Fondskategorien lagen 2013 im Plus (135 von 229 bzw. 58,95 Prozent)

Fondsjahr 2013: Resümee fällt durchaus positiv aus

Nach einem erfolgreichen Jahr 2012 war auch 2013 ein durchaus erfolgreiches Jahr für Investmentfonds. Mit einem durchschnittlichen Plus von knapp 6 Prozent konnten Anleger mit Investmentfonds erneut deutlich mehr Ertrag erzielen als mit Sparbüchern, Bausparverträgen oder Lebensversicherungen.

Fonds ist nicht gleich Fonds - Managerselektion zahlt sich aus

Die Auswahl des geeigneten Investmentfonds durch Berater und Anleger lohnt sich, da es innerhalb der einzelnen Kategorien große Performanceunterschiede gibt und die Anlagestrategie sehr unterschiedlich sein kann, beispielsweise bei Europa Aktienfonds: der beste von 263 Fonds erzielte im Jahr 2013 eine Performance von +44,94 Prozent, der schlechteste lag mit -5,01 im Minus und die durchschnittliche Performance lag 2013 bei +19,99 Prozent.

Umfeld spricht weiterhin für Fonds

Niedrige Zinsen, die Suche nach Erträgen und der immer weiter steigende Bedarf an privaten Vorsorgelösungen schaffen ein positives Umfeld für Fonds. Historisch niedrige Einlagenzinsen machen es Anlegern derzeit kaum möglich, mit Sparbüchern reale Erträge zu erzielen. Dennoch reagierien - wenn es um Fondsinvestments geht- österreichische Anleger bisweilen noch sehr verhalten. Laut ÖNB-Statistik haben Österreichs Haushalte mit 192 Mrd. EUR knapp fünfmal mehr Volumen in Sparbüchern (=Realwertverlust!) als in Investmentfonds veranlagt.

Musterportfolio 2014

Einladung zum Stragegievortrag 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Jahresauftakt und Ausblick auf das Jahr 2014 laden wir Sie herzlich ein zum Strategievortrag "Veranlagungen im Niedrigzinsumfeld" am 23. Jänner 2014 um 18:30 in unseren Sitzungssaal im 1. Stock des Uniqua-Gebäudes am Marktplatz Nr. 2 in 4222 St. Georgen an der Gusen.

Als Referent konnte der Österreich-Direktor der großen deutschen Investmentfondsgesellschaft UNION-INVESTMENT, Herr Werner Blaslbauer gewonnen werden. Weiters informiert Stefan Kerschbaumer von der Alfred Wieder AG Office Austria über die interessanten Beteiligungsmöglichkeiten.

Im Anschluß an den ca. halbstündigen Vortrag findet eine interessante Podiumsdiskussion mit vier Herren aus der Banken-, Steuerberatungs-bzw. Investmentwelt statt.

Anmeldungen bereits jetzt an 0676/3150151 oder per Email an info@craft-invest.at.

Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an wirtschaftlich interessierte Bürger.

UniRak von Union-Investment

Gold schenken?!

Von bleibendem Wert: Gold unterm Weihnachtsbaum

Von bleibendem Wert: Gold unterm Weihnachtsbaum

Das richtige Geschenk für Weihnachten zu finden, ist nicht immer einfach. Ein ausgefallenes Geschenk mit bleibendem Wert sind Goldbarren. Sie sind nicht nur wertvoll, sondern auch schön anzusehen. Und sie sind etwas Besonderes – ein Goldbarren liegt schließlich nicht jedes Jahr unterm geschmückten Baum. Auch für Kinder eignen sich Goldbarren als Geschenk, da sie eine sichere Anlage für die Zukunft darstellen.

"Gold gilt seit jeher als Universalwährung. Physisches Gold überdauert Inflationszeiten und hat immer einen Wert auch über Jahre hinweg. Das Edelmetall ist sehr gefragt. Es dient als ein Element der Vorsorge ", erläutert Mag. Bernhard Woldan, Vorstand der Partner Bank.

Gold drückt auch die einmalige Wertschätzung gegenüber der beschenkten Person aus und sorgt gleichsam für ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk. Steuerlich ist physisches Gold interessant, da Kursgewinne im Privatvermögen ab einer Behaltedauer von einem Jahr steuerfrei bleiben und Gold auch nicht der Mehrwertsteuer unterliegt.

Aber nicht nur für Familie oder Freunde eignen sich Goldbarren als Geschenk. Zur Altersvorsorge ist physisches Gold ebenfalls geeignet.

Die Partner Bank bietet dazu auch eine Gold-Planvariante an. Um den Kursschwankungen zu trotzen, sind monatliche Goldeinkäufe eine empfehlenswerte Variante. So kann durch regelmäßigen Kauf kleiner Goldmengen über einen längeren Zeitraum ein Golddepot aufgebaut werden. Mit der Gold-Planvariante können Anleger einfach und bequem physisches Gold erwerben und profitieren dabei von einem möglichen Cost Average Effekt: Bei niedrigen Kursen wird mehr Gold angekauft und bei hohen Kursen weniger.

Tipps zum "richtigen" Kauf von Gold

1.) Kauf von Gold höchster Qualität: 999,9 Fine Gold, 24 Karat

2.) Direkt physisches Gold kaufen und nicht Goldwertpapiere (Goldinvestmentsfonds, Goldzertifikate oder Gold ETFs) unter anderem wegen Emittenten Risiko

3.) Auf Sicherheit bei der Lagerung von physischem Gold achten (Banktresor)

4.) Auf Mindestauslieferungsmenge und kurzfristige Verfügbarkeit bzw. Ausfolgungsmöglichkeit in den Vertragsbedingungen achten

Rechtshinweis: Der Goldwert ist Kursschwankungen unterworfen. Gold notiert in US Dollar und unterliegt damit zusätzlich einem Währungsrisiko.

Disclaimer: Inhalte basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Dieser Artikel ist keine Basis für Anlageentscheidungen bzw. Verträge und kann eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Informationen stellen weder eine Finanzanalyse noch ein Angebot, Empfehlung oder Aufforderung dar, Gold zu kaufen oder zu verkaufen.

Bankengründung

Gründung der Bank für Gemeinwohl

Wir brauchen Banken und Institutionen, die dem Menschen dienen und nicht umgekehrt; eine Bank von Mensch zu Mensch; eine Bank, an der man teilhaben möchte. www.demba.at - Die demokratische Bank.

Ein Bankenskandal jagt den anderen. Haben Sie auch genug von den Machenschaften mancher internationaler Großbanken?

Es fehlt an Ethik und Ehrlichkeit im Bankgeschäft. Alles ist auf Gewinnmaximierung und Wachstum ausgerichtet.

Wir gründen einen Bank!

Warum die "Bank für Gemeinwohl"?

Mit der Schaffung einer gemeinwohlorientierten Genossenschaftsbank wollen wir soziale, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Entwicklung für diese und zukünftige Generationen ermöglichen. In Zeiten einer umfassenden Finanzkrise, deren Kosten und Auswirkungen von der Allgemeinheit getragen werden müssen, wollen wir Alternativen aufbauen. In unserer neuen Bank werden nicht Gewinnmaximierung und riskante Spekulationsgechäfte, sondern transparente vertrauenschaffende Kundenbeziehungen im Vordergrund stehen. Die Bank wird den Menschen dienen und Produkte und Diensleistungen anbieten, welche den Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden entsprechen. Sicherheit bietet sie durch Regionalität und die Konzentration auf das Kerngeschäft: Kreditvergabe, Spareinlagen und Zahlungsverkehr (Girokonten).

Schiedsgericht

Standesregeln-Finanzdienstleister

craft-invest ist Mitglied.

Fachverband Finanzdienstleister nominiert Ehrenschiedsgericht

Göltl: „Mit Einsetzung des Ehrenschiedsgerichts werden die Standes- und Ausübungsregeln für die Gewerbliche Vermögensberatung und Wertpapiervermittler durchsetzbar“

Im Juni 2013 wurden im Fachverbandsausschuss der Finanzdienstleister Standes- und Ausübungsregeln für die Gewerbliche Vermögensberatung und die Wertpapiervermittler beschlossen. Nun wurde auch das Ehrenschiedsgericht nominiert, das deren Einhaltung garantiert.

Wolfgang Göltl, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ist sichtlich stolz: „Für die Mitwirkung im Ehrenschiedsgericht konnten wir anerkannte Juristen und kompetente Finanzfachleute gewinnen. Jetzt ist gewährleistet, dass die Standes- und Ausübungsregeln für die Gewerbliche Vermögensberatung und die Wertpapiervermittler durchgesetzt werden können - wenn es nötig sein sollte.“

Mehr dazu hier: Standesregeln

Der neue Investmentbrief #32013 ist online!

Meinen neuen Investmentbrief #32013 finden Sie hier: Bitte hier klicken!

Strategievortrag begeisterte Zuhörer!

Interessierte Zuhörer beim Strategievortrag

"Retten Sie Ihr Geld" am 29. Oktober 2013 in St.Georgen/G.

"Retten Sie Ihr Geld" - unter diesem Motto luden die beiden Investmentberater Ing. Franz Schöfl und Gottfried Kraft zum Strategieabend am 29. Oktober nach St. Georgen an der Gusen.

Zahlreiche Besucher lauschten interessiert den Ausführungen der beiden über Staatsschulden, Pensionsprobleme und Niedrigstzinsen bzw. Inflationsgefahren.

Vor allem interessierte die Besucher das "WIE" und mit welchen Alternativen man Inflation, Niedrigstzinsen, Pensionskürzungen und einer Währungsreform entkommen kann.
Großen Anklang und Interesse erregte die 6% Immobilienanleihe, deren halbjährliche Zinsausschüttung inflationsgesichert ist und deren Laufzeit nur 5 Jahre beträgt.

Die Kooperation mit dem größten bundesdeutschen Immobilienentwickler macht es möglich derartige, mit lastenfreien Immobilien besicherte Anleihen interessierten Anlegern anzubieten.

Bericht-Bezirksrundschau Perg

Einladung!

Einladung zum Weltspartag 2013

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Informationsabend über "Geldentwertung", "Sicherheit", "Staatsschulden", "Altersvorsorge" und "Währungsreform". Für Erfrischungen ist gesorgt. Jeder Besucher erhält ein "Weltspartagsgeschenk"!

Jahreswechsel zum Depotcheck nutzen

Den Jahreswechsel nehmen viele Menschen zum Anlass, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. Für Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse Allianz Global Investors, gehört ein Depotcheck dazu. Er zeigt auf, was man tun kann, damit es bei der Geldanlage nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt.

Hand aufs Herz: Wie viele Ihrer guten Vorsätze zum Jahreswechsel haben Sie eingehalten – und wie lange? Typischerweise scheitern wir schnell an guten Vorsätzen, da die Realisierung des davon erhofften Vorteils in der Zukunft liegt, wir aber den sofortigen Nutzen vorziehen.

„Überliste dich selbst“

In der gleichnamig Publikation, zeigt Hans-Jörg Naumer von Allianz Global Investors auf, wie Disziplin und einige Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie können dafür sorgen, dass es bei der Geldanlage nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt. Seine Checkliste enthält unter anderem folgende Tipps:

Disziplin ist wichtig. Wer regelmäßig seine Finanzanlage überprüft, läuft weniger Gefahr, Opfer des „Vogel-Strauß-Verhaltens“ bei Verlusten zu werden. Wer einen individuellen Finanzplan entwickelt, formuliert realistische Ziele und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu erreichen.
Ertragspotenzial: Was lässt Sie eigentlich an einem Wertpapier, das Verluste produziert, festhalten? Der Kaufkurs als Referenzgröße oder die begründete Erwartung zukünftiger Gewinne, auf deren Grundlage Sie den zu erwartenden Kurs neu berechnet haben? Stellen Sie sich die Frage: Würde ich dieses Wertpapier heute wieder kaufen?
Komplexität reduzieren. Reduzieren Sie die Komplexität Ihrer Entscheidungen so, dass sie nicht zu eingeengt in der Sichtweisen sind, aber gleichzeitig nicht vor einem Informationswirrwarr stehen. Wer beispielsweise einmal bestimmt hat, welcher Risikotyp er bei der Anlage ist, muss nicht dauernd aufs Neue seine Aktien-Anleihen-Quote neu festlegen oder ständig auf den Aktienkursticker starren.
Über den Tellerrand schauen. Ist das „Fenster“, aus dem heraus Sie die Anlagewelt betrachten, groß genug, damit Sie zwischen den wichtigen Anlagealternativen entscheiden können, oder ist ihr Blick in die Welt eingeschränkt („Framing“), weil Sie etwas besonders gut kennen („deutsche Unternehmen“), Ihnen eine Geschichte besonders gut gefallt („Internetwerte“) oder Ihnen etwas besonders nahe liegt (die Mietimmobilie in Ihrer Straße)?
Aktives Management. Aktiv gemanagte Fonds können ein gutes Mittel gegen Verlustaversion und Untätigkeit sein: Das Management übernimmt Kauf und Verkauf der Wertpapiere. Der Anleger delegiert diese Maßnahmen und bleibt nicht gefangen in der Neigung, Verlierertitel zu spät und Gewinner zu früh zu verkaufen. Misch- und vermögensverwaltende Fonds weisen zum Teil sogar den Charakter eines ausdifferenzierten Portfolios über unterschiedliche Anlageklassen auf.
Naumer ist davon überzeugt, dass die Verhaltensökonomie (engl.: behavioral finance) uns dabei hilft, Fehler bei der Geldanlage zu vermeiden: „Die Grundaussage der Behavioral Finance lautet: Anleger neigen zu „Anomalien“, d. h. zu nicht rational begründbaren Verhaltensmustern oder Neigungen, die sich in ihren Anlageentscheidungen, aber auch in den Kursen der Wertpapiere und an den Börsen niederschlagen. Damit wird die Behavioral-Finance-Theorie für die Anleger interessant, denn wer typische Verhaltensfehler bei sich selbst erkennt, kann nicht nur seine eigenen Entscheidungen optimieren, sondern auch die Ineffizienzen nutzen.“

Umdenken gefragt

„Aktuell führen Sicherheitsdenken und die für Anleger typische Verlustaversion zu einem für den Vermögensaufbau gefährlichem Verhaltensmuster. Das erklärt, warum die jüngsten DAX-Gewinne an den meisten Deutschen vorbei gegangen sind und sie Risiken ganz anderer Art eingegangen sind.

Die meisten Anleger haben vielfach mit den Magerzinsen auf Sparbuch oder Tagesgeldkonto teilweise nicht einmal die Inflationsrate ausgeglichen,“ konstatiert Hans-Jörg Naumer und fordert ein Umdenken: „Nach einer 30 Jahre dauernder Rallye an den Anleihenmärkten ist das Risikoprofil von Staatsanleihen heute ein anderes: Während kaum noch Kursgewinne zu erwarten sind, ist das Zinsänderungsrisiko gestiegen und steigt mit zunehmenden Inflationsrisiken weiter.“

Für ihn ist es nur folgerichtig, dass Dividenden als Ertragsquelle an Bedeutung gewinnen. Der ‚risikolose‘ Zins ist in Zeiten finanzieller Repression für den Vermögensaufbau völlig ungeeignet, nach Abzug der Inflation verlieren Sparer Geld. Im Niedrigzinsumfeld sollten Anleger daher mehr noch als bisher auf chancenreiche Anlageklassen setzen. Sein Fazit: „Die Aufwärtsbewegung am deutschen Aktienmarkt dürfte aufgrund guter Gewinnentwicklung bei den Unternehmen weiter gehen. Aber ohne Risiko gibt es keine Risikoprämie. Die gute alte Erkenntnis “Lege niemals alle Eier in einen Korb” gilt dabei unverändert. Konkret heißt das: Setze auf deutsche Aktien, aber nicht nur auf sie – und schon gar nicht nur auf Einzeltitel. Streue breiter und streue über verschiedene Anlageformen, das verbessert das Rendite-Risiko-Profil der Anlage.“
AllianzGlobalInvestors

Vorschläge für regelmäßiges Ansparen mit Top-Fonds

  • UniFavorit:Aktien - Top Fonds ISIN: DE0008477076
  • Der UniFavorit: Aktien investiert weltweit in Unternehmen, die die höchsten Ertragschancen erwarten lassen.
  • Performance- 5 Jahre: + 15,31% p.a.!!
  • UniRak - Top Fonds ISIN: DE0008491044
  • Der UniRak investiert als Mischfonds derzeit überwiegend in internationale und deutsche Aktien sowie in weltweite Anleihen, die auf Euro lauten.
  • Performance- seit Beginn 1979: +1.228,99%!!